Limit Order Placement
Limit Order Placement
Limit Order Placement: Definition und Bedeutung im Trading
Limit Order Placement ist ein wichtiger Begriff im Trading. Mit einer Limit Order bestimmst du den Preis, zu dem du kaufen oder verkaufen möchtest. Der Handel findet nur statt, wenn der Markt diesen Preis erreicht oder übertrifft. So schützt du dich vor unerwarteten Kursschwankungen.
Wie funktioniert Limit Order Placement?
Beim Limit Order Placement gibst du eine Order mit einem festen Preis ein. Du möchtest zum Beispiel eine Aktie für maximal 50 Euro kaufen. Der Broker führt den Kauf nur aus, wenn der Kurs bei 50 Euro oder darunter liegt. Steigt der Preis darüber, bleibt deine Order offen.
Vorteile von Limit Order Placement
Das Limit Order Placement bietet dir Kontrolle über deinen Einstieg oder Ausstieg. Du kaufst oder verkaufst nicht zu einem schlechteren Preis als geplant. Besonders in volatilen Märkten hilft diese Orderart, Verluste zu begrenzen und Gewinne zu sichern.
Unterschied zu Market Orders
Im Gegensatz zur Market Order wird beim Limit Order Placement nicht sofort zum aktuellen Marktpreis gehandelt. Du wartest, bis dein Wunschpreis erreicht ist. Das kann dauern, aber du gehst kein Risiko ein, einen schlechteren Preis zu bekommen.
Beispiel für Limit Order Placement
Angenommen, du möchtest eine Aktie kaufen, die aktuell bei 52 Euro steht. Du setzt eine Limit Order bei 50 Euro. Sinkt der Kurs auf 50 Euro oder weniger, wird deine Order ausgeführt. Bleibt der Kurs darüber, passiert nichts.
Fazit: Limit Order Placement gezielt nutzen
Mit Limit Order Placement kannst du gezielt handeln und deine Strategie besser umsetzen. Diese Orderart eignet sich für alle, die beim Trading auf einen bestimmten Preis warten wollen. Sie ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Werkzeug für Einsteiger und Profis.