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Nachschussrisiko

Nachschussrisiko

Nachschussrisiko: Was bedeutet das im Trading?

Das Nachschussrisiko ist ein wichtiger Begriff im Trading. Es beschreibt die Gefahr, dass ein Trader zusätzliches Geld auf sein Konto einzahlen muss. Das passiert, wenn die Verluste eine bestimmte Grenze überschreiten. Diese Grenze nennt man Margin.

Wie entsteht das Nachschussrisiko?

Beim Handel mit Hebelprodukten wie CFDs oder Futures reicht oft eine kleine Sicherheitsleistung. Fällt der Kurs stark, kann das eigene Guthaben nicht mehr ausreichen. Dann fordert der Broker einen Nachschuss. Der Trader muss also mehr Geld einzahlen, um die offenen Positionen zu halten.

Beispiel für das Nachschussrisiko

Ein Trader eröffnet eine Position mit einem Hebel. Der Markt bewegt sich gegen ihn. Sein Konto sinkt unter die geforderte Margin. Der Broker verlangt einen Nachschuss. Kann der Trader nicht zahlen, schließt der Broker die Position. Trotzdem kann ein Restbetrag offen bleiben, den der Trader ausgleichen muss.

Wie kann man das Nachschussrisiko begrenzen?

Viele Broker bieten heute einen Schutz vor Nachschusspflichten an. In der Europäischen Union ist dieser Schutz für Privatkunden sogar Pflicht. Trotzdem sollten Trader das Nachschussrisiko kennen. Ein Stop-Loss kann helfen, Verluste zu begrenzen. Auch eine gute Planung schützt vor bösen Überraschungen.

Fazit: Nachschussrisiko im Trading immer beachten

Das Nachschussrisiko gehört zu den größten Gefahren beim Trading mit Hebel. Wer sich nicht informiert, kann schnell mehr verlieren als sein eingesetztes Kapital. Deshalb ist es wichtig, das Nachschussrisiko zu verstehen und Maßnahmen zu ergreifen, um es zu vermeiden.

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