Nachschusssicherheit
Nachschusssicherheit
Nachschusssicherheit – Was bedeutet das im Trading?
Die Nachschusssicherheit ist ein wichtiger Begriff im Trading. Sie beschreibt, dass du bei bestimmten Kontomodellen nicht mehr Geld verlieren kannst, als du eingezahlt hast. Das schützt dich vor hohen Verlusten, die über dein Guthaben hinausgehen.
Wie funktioniert Nachschusssicherheit?
Bei Konten mit Nachschusssicherheit greift ein Schutzmechanismus. Wenn dein Konto ins Minus rutscht, übernimmt der Broker den Verlust. Du musst also keinen Nachschuss leisten. Das ist besonders bei schnellen Kursbewegungen wichtig, zum Beispiel bei starken Schwankungen am Markt.
Warum ist Nachschusssicherheit wichtig?
Ohne Nachschusssicherheit könntest du verpflichtet sein, zusätzliches Geld nachzuzahlen. Das nennt man auch Nachschusspflicht. Besonders bei Hebelprodukten wie CFDs kann das schnell teuer werden. Mit Nachschusssicherheit bist du vor solchen Risiken geschützt.
Beispiel für Nachschusssicherheit im Trading
Angenommen, du hast 1.000 Euro auf deinem Trading-Konto. Der Markt bewegt sich plötzlich stark gegen deine Position. Dein gesamtes Guthaben ist verloren. Dank Nachschusssicherheit musst du kein weiteres Geld einzahlen. Dein Konto wird einfach auf null gesetzt.
Rechtliche Lage zur Nachschusssicherheit
In der Europäischen Union gilt seit 2018: Private Trader dürfen bei CFDs nicht mehr als ihr Guthaben verlieren. Die Nachschusssicherheit ist hier gesetzlich vorgeschrieben. Das schützt dich als Anleger vor unkontrollierbaren Verlusten.
Fazit: Nachschusssicherheit als Schutz für Trader
Die Nachschusssicherheit sorgt dafür, dass du beim Trading nicht mehr riskierst, als du einsetzen willst. Sie ist ein wichtiger Baustein für sicheres Handeln an den Märkten. Prüfe immer, ob dein Broker diesen Schutz bietet, bevor du mit dem Trading beginnst.