Nichtausführung
Nichtausführung
Was bedeutet Nichtausführung im Trading?
Die Nichtausführung beschreibt im Trading eine Situation, in der ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren nicht umgesetzt wird. Das bedeutet, dass der Broker den Auftrag nicht ausführt. Die Gründe dafür können vielfältig sein.
Häufige Ursachen für eine Nichtausführung
Eine Nichtausführung tritt oft auf, wenn der gewünschte Preis nicht erreicht wird. Auch eine zu geringe Liquidität im Markt kann dazu führen, dass kein Handelspartner gefunden wird. Technische Probleme bei der Börse oder beim Broker spielen ebenfalls eine Rolle.
Beispiel für eine Nichtausführung
Ein Trader möchte eine Aktie zu einem festen Preis kaufen. Der Marktpreis bewegt sich jedoch nicht auf dieses Niveau. In diesem Fall bleibt der Auftrag offen oder wird nach Ablauf der Gültigkeit gelöscht. Die Nichtausführung schützt den Trader davor, zu einem ungünstigen Preis zu handeln.
Wie kann man eine Nichtausführung vermeiden?
Um eine Nichtausführung zu vermeiden, kann ein Trader einen Marktauftrag statt eines Limitauftrags wählen. Ein Marktauftrag wird sofort zum aktuellen Preis ausgeführt. Bei Limitaufträgen ist die Ausführung nicht garantiert, dafür aber der Preis.
Fazit: Bedeutung der Nichtausführung im Trading
Die Nichtausführung ist ein wichtiger Begriff im Trading. Sie zeigt, dass nicht jeder Auftrag automatisch zum Handel führt. Trader sollten die Gründe kennen und ihre Auftragsarten bewusst wählen, um Überraschungen zu vermeiden.