Settlement
Settlement
Settlement – Was bedeutet Settlement im Trading?
Das Settlement ist ein zentraler Begriff im Trading. Es beschreibt den Abschluss eines Handels. Nach dem Kauf oder Verkauf von Wertpapieren folgt das Settlement. Hier werden die gekauften Aktien, Anleihen oder andere Finanzprodukte endgültig übertragen. Das Geld wechselt dabei den Besitzer.
Wie läuft das Settlement ab?
Beim Settlement gleicht die Bank die Buchungen ab. Der Käufer erhält die Wertpapiere auf sein Depot. Der Verkäufer bekommt den vereinbarten Betrag auf sein Konto. Dieser Vorgang geschieht meist automatisch. In der Regel dauert das Settlement bei Aktien zwei Werktage.
Warum ist das Settlement wichtig?
Das Settlement sorgt für Sicherheit beim Trading. Erst nach dem Settlement gehört das Wertpapier wirklich dem Käufer. Der Verkäufer hat erst dann das Geld sicher. Ohne Settlement gäbe es Unsicherheit. So schützt das Settlement beide Seiten vor Betrug und Missverständnissen.
Beispiel für ein Settlement
Ein Trader kauft am Montag zehn Aktien. Am Mittwoch erfolgt das Settlement. Die Aktien werden ins Depot gebucht. Das Geld wird vom Konto abgezogen. Erst jetzt ist der Handel komplett abgeschlossen.
Unterschiede beim Settlement
Das Settlement kann je nach Markt unterschiedlich lange dauern. Bei Kryptowährungen geschieht es oft sofort. Bei klassischen Aktien dauert es meist zwei Tage. Der genaue Ablauf hängt von der Börse und dem Land ab.
Fazit: Settlement als wichtiger Schritt im Trading
Das Settlement ist ein wichtiger Schritt beim Trading. Es sorgt für Klarheit und Sicherheit. Jeder Trader sollte den Ablauf kennen. So lassen sich Fehler und Verluste vermeiden.