Swap
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Swap – Was bedeutet Swap im Trading?
Der Begriff Swap spielt im Trading eine wichtige Rolle. Ein Swap ist eine Gebühr oder Gutschrift, die beim Halten einer Position über Nacht anfällt. Diese Gebühr betrifft vor allem den Handel mit Devisen (Forex) und CFDs (Contracts for Difference).
Wie entsteht ein Swap?
Ein Swap entsteht, weil beim Handel mit Währungen immer zwei Zinssätze ins Spiel kommen. Jede Währung hat einen eigenen Zinssatz. Hältst du eine Position über Nacht, berechnet der Broker die Zinsdifferenz zwischen den beiden Währungen. Daraus ergibt sich der Swap. Je nach Richtung deiner Position kann der Swap positiv oder negativ sein.
Beispiel für einen Swap im Trading
Stell dir vor, du handelst das Währungspaar EUR/USD. Du kaufst Euro und verkaufst US-Dollar. Der Euro hat einen höheren Zinssatz als der US-Dollar. In diesem Fall erhältst du oft eine kleine Gutschrift. Ist der Zinssatz des US-Dollar höher, musst du eine Gebühr zahlen. Die genaue Höhe hängt vom Broker und den aktuellen Zinssätzen ab.
Warum ist der Swap wichtig?
Der Swap kann deine Gewinne oder Verluste beeinflussen. Wer viele Positionen über Nacht hält, sollte die Swap-Kosten immer im Blick behalten. Manche Trader nutzen gezielt Swaps, um von Zinsdifferenzen zu profitieren. Das nennt sich Carry Trade.
Swap berechnen und verstehen
Broker zeigen den Swap meist direkt in der Handelsplattform an. Die Berechnung erfolgt täglich. Am Mittwoch fällt der Swap oft dreifach an, weil das Wochenende mitgerechnet wird. Es lohnt sich, die Swap-Konditionen vor dem Handel zu prüfen.
Fazit: Swap im Trading
Ein Swap ist eine wichtige Gebühr im Trading. Er entsteht beim Halten von Positionen über Nacht. Die Höhe hängt von den Zinssätzen der gehandelten Währungen ab. Wer langfristig handelt, sollte Swaps immer berücksichtigen, um Überraschungen zu vermeiden.
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