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Zinszahlung

Zinszahlung

Zinszahlung – Was bedeutet das im Trading?

Die Zinszahlung spielt beim Trading eine wichtige Rolle. Sie beschreibt den Betrag, den du für geliehenes Kapital zahlen musst. Im Gegenzug kannst du auch Zinsen erhalten, wenn du Geld verleihst. Im Trading-Kontext betrifft das vor allem gehebelte Produkte wie CFDs oder Forex.

Warum fallen Zinszahlungen beim Trading an?

Viele Trader nutzen Hebel, um mit mehr Kapital zu handeln, als sie besitzen. Dafür leihen sie sich Geld vom Broker. Für diese Leihe verlangt der Broker eine Zinszahlung. Diese Kosten entstehen meist täglich und werden als sogenannte Overnight-Gebühr berechnet.

Wie funktioniert die Zinszahlung konkret?

Stell dir vor, du hältst eine Position über Nacht. Der Broker stellt dir dafür einen kleinen Zins in Rechnung. Dieser Betrag wird automatisch von deinem Handelskonto abgezogen. Die Höhe der Zinszahlung hängt vom gehandelten Produkt, dem aktuellen Zinssatz und der Positionsgröße ab.

Beispiel für eine Zinszahlung beim Trading

Du kaufst einen CFD auf den DAX und hältst ihn über Nacht. Dein Broker berechnet eine tägliche Zinszahlung von 0,02 % auf den eingesetzten Betrag. Bei einer Positionsgröße von 10.000 Euro zahlst du pro Nacht 2 Euro Zinsen.

Wann erhältst du Zinsen?

In manchen Fällen kannst du auch Zinsen bekommen. Das passiert, wenn du eine Währung mit höherem Zinssatz kaufst und eine mit niedrigerem verkaufst. Diese Strategie nennt sich Carry Trade. Die Zinszahlung fließt dann auf dein Konto.

Fazit: Zinszahlung im Trading immer beachten

Die Zinszahlung ist ein wichtiger Kostenfaktor beim Trading. Sie beeinflusst deinen Gewinn oder Verlust. Informiere dich vor jedem Trade über mögliche Zinskosten. So behältst du die Kontrolle über deine Ausgaben und triffst bessere Entscheidungen.

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